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UMFORMtechnik (Blech)
1/2012 März
 
 
 MFL Semi-mobile Rohrfasanlage. Bild MFL<br>
MFL Semi-mobile Rohrfasanlage. Bild MFL

Mobile Rohrfasanlagen

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Mit einer neuen Entwicklung im Bereich der mobilen Rohrendenbearbeitung macht der Säge- und Fräsmaschinenhersteller Maschinenfabrik Liezen und Gießerei Ges.m.b.H. (MFL), Österreich auf sich aufmerksam.

Die Maschinenfabrik Liezen und Gießerei Ges.m.b.H. (MFL), Österreich beschäftigt sich seit mehr als 10 Jahren mit der Entwicklung und dem Bau von Säge- und Fräsanlagen für die Stahl- und Rohrindustrie. Das Produktprogramm umfasst verschiedene Anlagen für die Produktion längsnahtgeschweißter Rohre, Spiral- und Nahtlosrohre.

Zur Abrundung des Produktionsprogrammes für die Rohrindustrie hat MFL ein neues Produkt für die Großrohrproduktion entwickelt. Es handelt sich um eine semi-mobile Rohrendenfasanlage für die Reparatur und Endenbearbeitung von Großrohren.

Die Rohrfasanlage zeichnet sich durch eine hohe flexible Einsetzbarkeit aus. Rohre, die nach der Produktion Qualitätsfehler aufweisen, werden mittels der Anlage aufbereitet. Zur Bearbeitung wird das Rohr auf dem Arbeitsplatz positioniert. Mittels Kran wird die semi-mobile Rohrfasanlage für die einseitige Endenbearbeitung in das Rohr eingeführt und automatisch zentrisch verspannt. Durch den Einsatz eines einfachen Schwenkkranes ist die Anlage in der Lage nacheinander beide Rohrenden zu bearbeiten, ohne das Rohr drehen zu müssen.

Die Anlage zeichnet sich zudem durch eine sehr flexible Durchmessereinstellung aus. Durch einfaches Wechseln der Spannkassetten kann rasch von 16“ auf 56“ Durchmesser umgestellt werden. Das Rohr wird von innen verspannt und über einen präzisen Vorschub kann die gewünschte Fase (I, Y, und X) kopierend an das Rohrende angearbeitet werden. Das System arbeitet derzeit bis 50 mm Wandstärke und ist für Rohre bis 56“ Durchmesser ausgelegt.


Breite Palette zur Rohrbearbeitung

Das Produktprogramm der MFL für die Rohrindustrie umfasst stationäre Rohrendenbearbeitungsmaschinen, HM-Kaltkreissägeanlagen, Blechkantenfräsanlagen und Schweißnaht-bearbeitungsanlagen.

Stationäre Rohrendenbearbeitungsmaschinen fasen die Schweißnahtvorbereitung (I, Y und X Profil) im kopierenden Verfahren oder mit integriertem NC-Planschieber an die Rohrenden. Die Wandstärke der Rohre kann dabei bis 100 mm und der Rohraußendurchmesser von 10“ bis 120“ betragen. Sonderschweißnahtformen sind unter Berücksichtigung der Rohrovalität möglich.

HM-Kaltkreissägen werden in Einzel- und Lagensägen unterschieden und für das exakte Ablängen von Nahtlosrohren und Stahlknüppel verwendet.

Die Blechkantenfräsanlagen sind für die Schweißnahtvorbereitung jeglicher Fasenformen an Längsnaht- und Spiralrohren konzipiert. Blechkantenfräsanlagen werden für die Verarbeitung von Bändern und Tafelblechen (Großrohre und Windkraftanlagen) eingesetzt und in Tisch- und Durchzugsfräsanlagen unterschieden.

Schweißnahtbearbeitungsanlagen werden zur Nachbearbeitung der überstehenden Schweißnaht bei Längsnaht- und Spiralrohren eingesetzt. Die Schweißnaht wird gleichzeitig innen und außen auf einer Länge von 400 mm in einer garantierten Qualität (Grundmaterial +0,1 mm) abgefräst. Die Anlage ist für einen Rohraußendurchmesser von 10“ bis 200“ ausgelegt.



Maschinenfabrik Liezen und Gießerei Ges.m.b.H.
A-4662 Steyrermühl
Tel.: +43 3612 270 800
www.mfl.at
Wire / Tube
Halle 6, Stand E 41
 
 
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