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Pneumatik verringert Rüstzeiten im Presswerk

April 2019 — In Presswerken müssen Werkzeugwechsel und  Anlagenrüstungen schnell und reibungslos sein. Greiferschienen-Kupplungen können hier dazu beitragen, dass die Wirtschaftlichkeit und Sicherheit der Anlagen erhöht werden.

Die meisten Kupplungssysteme spannen hydraulisch oder elektromechanisch. „Gerade als Nachrüstungslösung haben diese Ausführungen aber Nachteile im Bezug auf die Wirtschaftlichkeit“, sagt Arno Wörn, Entwickler bei Jakob Antriebstechnik. Grundsätzlich sei es ratsam, zum Betrieb der automatischen Kupplungen bereits an der Anlage vorhandene Medien einzusetzen. Hydraulik habe sich hier als wartungsintensiv und aufwändig erwiesen. Schließlich werden extra Pumpenanlagen und Zuleitungen benötigt. Alles in allem ist das eine eher teure Geschichte. Werden die Kupplungen hingegen durch Elektromotoren angetrieben, ergibt sich ein anderes Szenarium. So erhöhen die elektrischen Antriebe das Gewicht der Kupplungen. Probleme treten dann auf, wenn es zu einem Stromausfall kommt. Die Greiferschienen-Kupplungen von Jakob Antriebstechnik kommen ohne diese Nachteile aus und garantieren einen dynamischen Transport und ein präzises Ablegen der Teile. Angeboten werden die Systeme für die axiale und vertikale Trennung von Schienen. Die Typen „PKH“ und „PKV“ können an alle gängigen Greiferschienen-Profile angepasst werden. Neben der pneumatisch-automatischen Variante gibt es im Portfolio noch eine manuell-mechanische Version der Kupplungssysteme.

Jakob Antriebstechnik GmbH
Tel.: +49 6022 2208-0
www.jakobantriebstechnik.de

 

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